Kurz gesagt: Die meisten Schwachstellen einer Firmenwebsite sieht man ohne Fachwissen. Zehn Punkte, ein Handy und 30 Minuten reichen für einen ehrlichen Blick. Was sich so nicht prüfen lässt, etwa die Technik dahinter, zeigt ein kostenloser Check.
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Warum sich der Blick lohnt
Eine Website altert leise. Die Öffnungszeiten ändern sich, ein Mitarbeiter geht, ein Gesetz bekommt einen neuen Namen, das Kontaktformular hört nach einem Update auf zu funktionieren. Nichts davon fällt auf, weil man die eigene Seite selten so ansieht wie ein Kunde. Meistens am Schreibtisch statt am Handy, und meistens die Startseite, nicht das Impressum.
Die folgende Liste ist so gebaut, dass Sie keinen Fachmann brauchen. Nehmen Sie Ihr Handy, schalten Sie das WLAN aus, damit Sie die Seite so laden wie ein Kunde unterwegs, und gehen Sie die Punkte der Reihe nach durch.
Beobachtung aus der Praxis: Bei Website-Checks finde ich immer wieder dieselben Punkte. Nicht, weil jemand nachlässig wäre, sondern weil sich niemand zuständig fühlt, solange die Seite scheinbar läuft.