Website für Handwerksbetriebe
Eine Website für Handwerker kostet bei mir ab 50 Euro im Monat statt einer hohen Summe auf einmal. Enthalten sind Gestaltung, Technik, Lizenzen und Wartung. Hier steht, was sie können muss, was sie wirklich kostet und wie lange sie dauert.
Kein Vorschuss - Sie zahlen erst, wenn sichtbar etwas fertig ist.
Ausgangslage
Drei Lagen, in denen
Betriebe zu mir kommen.
In allen drei Fällen ist das eigentliche Problem dasselbe: Der Betrieb ist besser, als er im Netz aussieht.
Gar keine Website
Aufträge kommen über Empfehlung, das läuft. Nur: Wer empfohlen wird, wird trotzdem gegoogelt, bevor angerufen wird. Findet der Interessent nichts, gewinnt der Wettbewerber mit drei Fotos und einer Telefonnummer.
Veraltete Website
Vor acht Jahren gebaut, seitdem nicht angefasst. Auf dem Handy muss man zoomen, die Telefonnummer ist ein Bild, das Impressum stimmt nicht mehr. Das schadet mehr als keine Seite, weil es aussieht wie ein Betrieb, den es vielleicht nicht mehr gibt.
Website ohne Anfragen
Sieht ordentlich aus, bringt aber nichts. Meist fehlt das Naheliegende: der Ort in der Überschrift, ein Anrufknopf im ersten Bild, echte Bilder der eigenen Arbeit statt gekaufter Fotos.
Anforderungen
Was eine Handwerker-
Website können muss.
Nicht was in Agenturangeboten steht, sondern was im Alltag eines Betriebs tatsächlich gebraucht wird.
Bedienbar mit einer Hand
Ihre Kunden schauen auf dem Handy, oft unterwegs oder im Keller vor der defekten Heizung. Alles Wichtige muss ohne Zoomen erreichbar sein.
Anrufen mit einem Tipp
Die Telefonnummer gehört als Knopf ins erste Bild, nicht als Bilddatei ins Impressum. Der Anruf ist im Handwerk der häufigste Weg zur Anfrage.
Ort und Einzugsgebiet nennen
Wer in Ottersberg, Achim oder Verden sucht, sucht regional. Der Ort gehört in die Überschrift, das Einzugsgebiet in den Text. Eigene Seiten je Ort sind dagegen schädlich, dazu unten mehr.
Eigene Bilder statt Stockfotos
Handyfotos von guter Arbeit schlagen jedes gekaufte Bild. Stockfotos erkennt jeder, und sie sagen: Hier gibt es nichts Eigenes zu zeigen.
Auch für Bewerber gedacht
Für viele Betriebe ist der Fachkräftemangel das größere Problem als fehlende Kunden. Wer sich bewirbt, sieht sich vorher die Website an. Eine Seite über den Betrieb und die Leute darin wirkt oft mehr als jede Stellenanzeige.
Nichts, worum Sie sich kümmern müssen
Updates, Sicherungen, rechtliche Änderungen: Das muss Teil der Leistung sein. Sonst steht die Seite nach zwei Jahren offen wie ein Scheunentor.
Kosten
Was eine Website für
einen Handwerksbetrieb kostet.
Offen gerechnet, inklusive der Posten, die beim Einmalkauf gern erst später auftauchen.
| Posten | Klassischer Einmalkauf | Komplettpaket bei mir |
|---|---|---|
| Gestaltung und Aufbau | meist 3.000 bis 8.000 Euro auf einmal | in der Monatsrate enthalten |
| Lizenzen für Theme und Erweiterungen | jährlich, oft über 400 Euro, zahlen Sie selbst | enthalten, solange der Vertrag läuft |
| Wartung, Updates, Sicherungen | extra oder gar nicht | enthalten, mit Protokoll |
| Änderungen im Betrieb | nach Stundensatz | kleine Änderungen enthalten |
| Hosting und Domain | extra | eigene Position ab 5 Euro im Monat |
| Was Sie am Anfang zahlen | die volle Summe, bevor etwas läuft | Einrichtungsgebühr, danach je Meilenstein |
Ehrlich dazu: Das Monatsmodell ist über viele Jahre nicht billiger als ein Einmalkauf. Es verschiebt die Kosten dahin, wo sie im Handwerk hingehören, nämlich in die laufenden Ausgaben, und nimmt Ihnen die Sorge um Lizenzen und Updates ab. Wenn Sie eine Website lieber einmal kaufen und selbst pflegen wollen, sagen Sie das im Gespräch, dann rechnen wir das so.
Aus der Praxis
Drei Handwerksbetriebe,
drei Aufgaben.
Jedes Projekt mit Ausgangslage, getroffenen Entscheidungen und Ergebnis. Auch dort, wo es Grenzen gibt.
Ablauf
Vier Schritte,
keine Überraschungen.
Sie zahlen jeweils erst, wenn ein Abschnitt fertig ist und Sie ihn freigegeben haben.
Gespräch
15 Minuten am Telefon oder bei Ihnen im Betrieb. Danach wissen Sie, ob sich eine Website für Sie lohnt. Ich sage Ihnen auch, wenn nicht.
KostenlosAngebot und Plan
Fester Preis, feste Abschnitte, feste Termine. Kein Angebot mit offenem Ende.
2 bis 3 TageBauen
Ich baue, Sie sehen jeden Abschnitt und geben ihn frei. Texte übernehme ich, Sie lesen fachlich gegen. Fehlen Fotos, komme ich fotografieren.
3 bis 6 WochenGo-Live und Betrieb
Ihre Seite geht online, ab da laufen Wartung, Sicherungen und Updates automatisch mit. Änderungen sagen Sie mir einfach.
LaufendAnfrage
Ihre Website,
Ihr Betrieb.
Schreiben Sie mir in zwei Sätzen, was Ihr Betrieb macht und was Ihnen an Ihrem jetzigen Auftritt fehlt. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich, ohne Callcenter und ohne Formular-Ping-Pong.
Häufige Fragen
Was Betriebe
vorher wissen wollen.
Acht Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen.
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
Bei mir ab 50 Euro im Monat als Komplettpaket, darin sind Gestaltung, Technik, Lizenzen und Wartung enthalten. Dazu kommen eine einmalige Einrichtungsgebühr für den Projektstart sowie Hosting und Domain ab 5 Euro im Monat. Der genaue Betrag hängt vom Umfang ab, den nenne ich nach dem Gespräch, nicht über den Daumen.
Wie lange dauert das?
Der Bau selbst drei bis sechs Wochen. Was die Dauer bestimmt, sind fast immer die Inhalte: Fotos, Texte, Freigaben. Betriebe, die ihre Bilder parat haben, sind deutlich schneller durch.
Muss ich die Texte selbst schreiben?
Nein. Sie liefern die Fakten zu Leistungen, Einzugsgebiet und Besonderheiten Ihres Betriebs, das Formulieren übernehme ich. Sie lesen fachlich gegen, denn falsche Sätze fallen nur Ihnen auf.
Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich ausgelastet bin?
Für Neukunden vielleicht nicht. Für Mitarbeiter schon, denn Bewerber schauen sich den Betrieb vorher an. Und Auslastung ändert sich schneller, als eine Website gebaut ist.
Reicht nicht der Google-Eintrag?
Das Google-Unternehmensprofil sorgt dafür, dass man Sie findet, die Website dafür, dass man sich für Sie entscheidet. Beides zusammen wirkt, einzeln nur halb. Deshalb richte ich das Profil immer mit ein.
Brauche ich für jeden Ort eine eigene Seite?
Nein, und meistens schadet es. Mehrere fast gleiche Seiten mit ausgetauschtem Ortsnamen gelten bei Google als Doorway-Seiten und können die ganze Domain abwerten. Besser: die Orte im Zusammenhang auf einer Seite plus ein gepflegtes Google-Profil.
Kann ich später selbst Änderungen machen?
Auf Wunsch ja, dann bauen wir die Seite mit WordPress und Sie bekommen eine Einführung. Wenn Sie damit nichts zu tun haben wollen, baue ich schlanker und übernehme die Änderungen. Beides hat seine Berechtigung, das klären wir im Gespräch.
Was passiert, wenn ich kündige?
Das individuelle Design samt Nutzungsrecht bleibt bei Ihnen. Die enthaltenen Premium-Lizenzen enden mit dem Vertrag, für den Weiterbetrieb brauchen Sie dann eigene. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate ab Go-Live, das steht so im Angebot und wird vorher besprochen.
Mehr zu Leistungen und Ablauf steht auf der Seite Webdesign. Wie Ihr aktueller Auftritt technisch dasteht, können Sie mit dem kostenlosen SEO-Check selbst prüfen.