Website für einen Parkettleger
Guter Boden, guter Ruf, kein Auftritt, der das zeigt. Entstanden ist eine Seite, die die Arbeit von Plucci Parkett in den Vordergrund stellt und den Weg zur Anfrage kurz hält.
Ab 50 €/Monat - keine hohe Einmalzahlung.
Das Ergebnis
Der Boden führt,
die Seite tritt zurück.
Gestaltung, die sich zurücknimmt: Das Material steht im Bild, die Bedienung bleibt an derselben Stelle, am Rechner wie am Handy.
Die Seite live ansehen: plucciparkett.de
Ausgangslage
Empfohlen wird man
trotzdem gegoogelt.
Aufträge kamen über Empfehlung. Genau deshalb galt die Website als Beiwerk. Der Haken: Wer empfohlen wird, wird vor dem Anruf nachgeschlagen.
Nichts zu sehen
Kein Auftritt, an dem sich die Qualität der Arbeit ablesen ließ. Fotos wanderten einzeln per Nachricht zum Interessenten.
Eine Seite, die verkauft
Leistungen, echte Arbeitsergebnisse und Einzugsgebiet auf einen Blick.
Die Entscheidungen
Vier Festlegungen,
die den Unterschied machen.
Jede davon war eine bewusste Wahl gegen die bequemere Variante, und jede lässt sich auf andere Handwerksbetriebe übertragen.
Onepager statt Klickstrecke
Ein klares Leistungsbild braucht keine zwölf Unterseiten. Wer scrollt, bekommt die vollständige Antwort und landet am Kontaktbereich.
Nur echte Bilder
Jedes Foto zeigt eine Arbeit aus dem Betrieb. Stockfotos erkennt jeder, und sie sagen dem Betrachter, dass es nichts Eigenes zu zeigen gibt.
Technik ohne Ballast
Kein CMS, keine Plugins, Schriften und Symbole auf dem eigenen Server. Schnell, datenschutzrechtlich sauber, ohne Plugin-Lücken.
Auffindbarkeit von Anfang an
Strukturierte Daten, Sitemap, saubere Adressen und ein eigener Abschnitt zum Einzugsgebiet. Grundausstattung, keine laufende Optimierung.
Danke, Valeri.
Danke für das Vertrauen und für ein Projekt, in dem Entscheidungen am Telefon fielen statt in Abstimmungsschleifen. Wer im Kreis Pinneberg oder im Raum Hamburg einen Boden verlegt, geschliffen oder gerettet haben möchte, ist bei Plucci Parkett in guten Händen.
Häufige Fragen
Was Betriebe
vorher wissen wollen.
Fünf Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen, hier vorab beantwortet.
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
Als monatliches Komplettpaket ab 50 Euro im Monat statt einer hohen Summe auf einmal. Enthalten sind Gestaltung, Technik, Lizenzen und Wartung. Dazu kommen eine einmalige Einrichtungsgebühr und Hosting als eigene Position.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Der Bau dauert wenige Wochen. Die Dauer bestimmen fast immer die Inhalte: Fotos, Texte, Freigaben. Deshalb teile ich Projekte in Abschnitte, die einzeln freigegeben werden.
Muss ich die Texte selbst schreiben?
Nein. Sie liefern die Fakten zu Leistungen und Einzugsgebiet, das Formulieren übernehme ich. Sie lesen fachlich gegen, denn falsche Sätze fallen nur Ihnen auf.
Brauche ich eigene Fotos vom Betrieb?
Ja, das ist der Punkt mit der größten Wirkung. Handyfotos guter Arbeit schlagen jedes gekaufte Bild. Ist nichts Brauchbares da, komme ich fotografieren.
Funktioniert das auch über größere Entfernung?
Ja. Dieses Projekt lief über 160 Kilometer per Telefon und Bildschirmfreigabe. In Ottersberg, Achim, Verden, Oyten und Bremen komme ich auf Wunsch trotzdem vorbei.
Was eine Website für einen Handwerksbetrieb können muss und was sie kostet, steht auf der Seite Website für Handwerksbetriebe. Ihren aktuellen Auftritt können Sie mit dem kostenlosen SEO-Check selbst prüfen.
Weitere Referenzen
Andere Betriebe,
andere Aufgaben.
Landingpages für Veranstaltungsformate: BLM Media
Website für DJ-Service und Veranstaltungstechnik: The Music-Station
Website für einen Elektrobetrieb: MG-Energietechnik