1. Start
  2. Blog
  3. In ChatGPT gefunden werden
GEO-Optimierung

In ChatGPT gefunden werden: Was für Betriebe wirklich zählt

Immer mehr Menschen fragen eine KI statt einer Suchmaschine. Für lokale Betriebe wirft das eine berechtigte Frage auf: Muss ich jetzt schon wieder etwas Neues machen? Dieser Beitrag beantwortet sie nüchtern - mit dem, was die Anbieter selbst dokumentieren, statt mit dem, was gerade verkauft wird.

Die kurze Antwort: KI-Sichtbarkeit ist kein neuer Kanal, den Sie zusätzlich bespielen müssen. Sie ist das Ergebnis daraus, dass Ihr Betrieb im Netz auffindbar, eindeutig und verständlich beschrieben ist.

Google offiziell Für KI-Übersichten und KI-Modus gelten keine zusätzlichen Anforderungen - kein Spezial-Markup, keine KI-Datei.[1]
Häufigster Fehler Alle KI-Bots pauschal sperren. Training und Suche laufen über getrennte Crawler.[2]
Größter Hebel Widerspruchsfreie Grunddaten. Drei Verzeichnisse mit drei Telefonnummern und die KI nennt Sie gar nicht.
Überschätzt llms.txt - Community-Vorschlag, kein Standard, von Google nicht verwendet.

Wie eine KI überhaupt an Informationen über Sie kommt

Bevor man optimiert, sollte man wissen, worauf. Bei KI-Systemen gibt es drei völlig verschiedene Wege, und sie werden ständig verwechselt.

1. Training
Das Modell hat Ihre Seite irgendwann gelesen. Nicht steuerbar, nicht aktuell, kein Link auf Sie.
2. KI-Suche
Die KI sucht live im Netz und fasst Quellen zusammen. Hier entscheidet sich alles.
3. Klick des Nutzers
Jemand gibt Ihre Adresse direkt an. Die KI holt die Seite in dem Moment ab.
Drei Wege - aber nur der mittlere lässt sich sinnvoll beeinflussen.

Der erste Weg klingt verlockend („mein Betrieb muss ins Modell"), ist aber der unwichtigste. Trainingsdaten sind Monate oder Jahre alt, und die KI nennt daraus selten einen konkreten Handwerker mit Telefonnummer. Für einen Betrieb in Ottersberg ist das praktisch bedeutungslos.

Entscheidend ist der zweite Weg. Wenn heute jemand fragt „Wer kann in Ottersberg ein Bad sanieren?", dann rät die KI nicht, sondern sucht - und fasst zusammen, was sie findet. Damit ist die Frage nach KI-Sichtbarkeit im Kern eine alte: Findet man Sie, und ist das, was man findet, brauchbar?

Kurz gesagt: KI-Sichtbarkeit ist kein neuer Kanal, den man zusätzlich bespielt. Sie ist das Ergebnis daraus, dass Sie im Netz auffindbar, eindeutig und verständlich beschrieben sind.

Der Realitätscheck: Was Google offiziell dazu sagt

Um das Thema ist eine ganze Beratungsindustrie entstanden. Umso nüchterner liest sich, was Google in der eigenen Dokumentation für Website-Betreiber schreibt.

Es gibt keine zusätzlichen Anforderungen, um in Übersichten mit KI oder im KI-Modus zu erscheinen."
Google Search Central, Dokumentation „KI-Funktionen und deine Website"[1]

Was Google stattdessen nennt, klingt unspektakulär: Die Seite muss indexierbar sein, das Crawling muss erlaubt sein, die Inhalte sollen hilfreich und für Menschen gemacht sein, Wichtiges soll als Text vorliegen, und die interne Verlinkung soll stimmen.[1]

Damit lassen sich die gängigsten Behauptungen aus dem Markt ziemlich schnell einordnen:

Mythos

„GEO ist völlig neu, SEO ist tot. Sie brauchen jetzt eine eigene KI-Strategie."

Fakt

KI-Systeme greifen bei aktuellen Fragen auf Suchindizes zu. Wer bei Google nicht auffindbar ist, wird auch von der KI nicht gefunden. SEO ist die Grundlage, nicht die Konkurrenz.

Mythos

„Mit dem richtigen Spezial-Markup kommen Sie in die KI-Antworten."

Fakt

Google nennt keine zusätzlichen Pflichtangaben. Strukturierte Daten helfen beim Verstehen, sind aber kein Eintrittsticket.[1]

Mythos

„KI-Bots sollte man blocken, sonst klauen die Ihre Inhalte."

Fakt

Training und Suche laufen über getrennte Crawler. Wer alles sperrt, verliert die Sichtbarkeit und behält nur den Ärger.[2]

Mythos

„Ohne llms.txt sind Sie für KI unsichtbar."

Fakt

Ein Community-Vorschlag ohne Standardisierung. Google verwendet die Datei nach eigenen Angaben nicht. Schadet nicht, ersetzt aber keine Arbeit.

Das ist eine gute Nachricht und eine unbequeme zugleich. Die gute: Sie müssen nichts völlig Neues lernen. Die unbequeme: Es gibt keine Abkürzung. Solides SEO bleibt die Grundlage - was sich ändert, ist die Art, wie Inhalte gelesen werden.

Crawler richtig steuern - der einzige echte Hebel in der robots.txt

Hier steckt der häufigste und teuerste Fehler. Viele Betriebe haben irgendwann gehört, man solle „KI-Bots blocken, damit die einem nichts wegnehmen", und haben pauschal alles gesperrt. Das Ergebnis: Sie erscheinen auch dort nicht mehr, wo sie gern erschienen wären.

Denn die Anbieter trennen sauber zwischen Training und Suche - und dokumentieren das auch. Diese Übersicht ist der praktische Kern des ganzen Themas:

AnbieterFürs TrainingFür die SucheEmpfehlung Suche
OpenAI (ChatGPT) GPTBot OAI-SearchBot erlauben
Anthropic (Claude) ClaudeBot Claude-SearchBot erlauben
Google Google-Extended Googlebot (regulär) erlauben
Trainings-Crawler sperren Geschmackssache

Wer OAI-SearchBot aussperrt, wird in ChatGPT-Suchantworten nicht mehr angezeigt.[2] Bei Anthropic ist die Aufteilung identisch.[3] Und bei Google steuert Google-Extended nur die Nutzung fürs KI-Training - für Suche und KI-Übersichten bleibt der normale Googlebot zuständig.[4] Daneben gibt es noch ChatGPT-User und Claude-User: Das ist der Abruf, wenn eine Person die Seite direkt aufruft.

Wer also von KI genannt werden möchte, aber sein Material nicht fürs Training hergeben will, kann genau das einstellen:

# Suche erlauben - hier entscheidet sich die Sichtbarkeit
User-agent: OAI-SearchBot
Allow: /

User-agent: Claude-SearchBot
Allow: /

# Training ablehnen - reine Geschmacksfrage, kostet keine Sichtbarkeit
User-agent: GPTBot
Disallow: /

User-agent: ClaudeBot
Disallow: /

User-agent: Google-Extended
Disallow: /

Beispiel. Ob Sie Training zulassen, ist Ihre Entscheidung - die Sichtbarkeit hängt an den Such-Crawlern.

Zwei Stolperfallen aus der Praxis. Erstens sind viele Anleitungen im Netz veraltet und nennen User-Agents, die es gar nicht mehr gibt oder nie gab. Solche Einträge tun nichts. Zweitens gilt in der robots.txt: Sobald eine eigene Gruppe für einen Bot existiert, ignoriert dieser Bot die allgemeine Gruppe komplett. Wer für GPTBot einen Block anlegt, muss dort auch alle Verzeichnisse wiederholen, die sonst gesperrt sind.

Unsicher, was in Ihrer robots.txt steht?

Ich schaue mir das kostenlos an und sage Ihnen in fünf Minuten, ob Sie sich gerade selbst aussperren.

Kurz drüberschauen lassen

Zitierfähig schreiben: Warum KI manche Sätze übernimmt

Eine KI zitiert nicht Seiten, sie zitiert Aussagen. Sie sucht nach Stellen, die eine Frage vollständig und für sich genommen beantworten. Genau daran scheitern die meisten Unternehmensseiten.

Ein Beispiel. Der Satz „Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen rund ums Bad" beantwortet keine Frage. Der Satz „Eine Komplettsanierung eines Badezimmers mit 8 Quadratmetern dauert bei uns in der Regel drei bis vier Wochen" beantwortet eine - und ist damit zitierfähig.

Was in der Praxis hilft:

  • Fragen als Überschriften. Menschen fragen in ganzen Sätzen. Wenn Ihre Zwischenüberschrift genau diese Frage ist, hat die KI es leicht.
  • Antwort zuerst, Begründung danach. Der erste Satz nach der Überschrift sollte die Antwort enthalten, nicht die Einleitung dazu.
  • Konkrete Angaben statt Adjektive. Zeiträume, Gebiete, Zahlen, Bedingungen. „Schnell" ist nicht zitierfähig, „innerhalb von 24 Stunden" schon.
  • Wichtiges als Text. Was nur im Bild oder im Video steht, existiert für die Maschine nicht. Google nennt genau das als Empfehlung.[1]
  • Eine eigene Seite je Thema. Eine Seite, die alles ein bisschen behandelt, wird für nichts zitiert.

Nebenbei: Das ist alles auch für Menschen besser. Kein einziger dieser Punkte verlangt, für Maschinen zu schreiben - er verlangt, präzise zu schreiben. Das ist der angenehme Teil an diesem Thema.

Eindeutig sein: das Entitäten-Problem

Jetzt kommt der Punkt, der in der Praxis am häufigsten den Ausschlag gibt - und der am wenigsten diskutiert wird.

Eine KI muss zuerst verstehen, wer Sie überhaupt sind. Solange „Müller Haustechnik" in einem Verzeichnis unter der alten Adresse steht, im nächsten mit einer anderen Telefonnummer, auf Facebook als „Müller Haustechnik GmbH & Co. KG" und auf der eigenen Seite als „Haustechnik Müller", ist unklar, ob das ein Betrieb ist oder vier. Im Zweifel nennt die Maschine Sie gar nicht - eine falsche Auskunft ist für sie das schlechtere Ergebnis als keine.

Einheitliche Angaben
Name, Adresse, Telefon überall gleich
Maschinenlesbar
strukturierte Daten auf der Website
Eindeutige Entität
die KI weiß, wen sie nennt

Ohne den ersten Schritt hilft der zweite wenig.

Eindeutigkeit entsteht durch Wiederholung derselben Angaben, nicht durch Technik allein.

Praktisch heißt das: Firmenname, Adresse und Telefonnummer überall in identischer Schreibweise - auf der Website, im Google-Unternehmensprofil, in Branchenverzeichnissen, in sozialen Netzwerken. Dazu strukturierte Daten auf der eigenen Seite, damit die Angaben nicht nur lesbar, sondern maschinell auswertbar sind. Google beschreibt dieses Format ausführlich in der Entwicklerdokumentation.[5]

Und weil bei lokalen Fragen ohnehin Kartendienste und Verzeichnisse die Grundlage bilden, ist ein gepflegtes Unternehmensprofil auch für KI-Antworten eine der wirksamsten Maßnahmen überhaupt. Wie das geht, steht ausführlich im Beitrag zum Google-Unternehmensprofil.

Die llms.txt-Frage, ehrlich beantwortet

Kaum ein Thema wird derzeit so verkauft wie diese Datei. Die Idee: eine schlanke Textdatei im Wurzelverzeichnis, die KI-Systemen die eigenen Inhalte erklärt - gedacht als Gegenstück zur robots.txt.

Der Stand der Dinge, so nüchtern wie möglich: llms.txt ist ein Vorschlag aus der Community, kein verabschiedeter Standard. Google hat mehrfach öffentlich klargestellt, die Datei nicht zu verwenden, und in der offiziellen Google-Dokumentation zu KI-Funktionen taucht sie folgerichtig nicht auf - dort steht ausdrücklich, dass keine KI-Textdatei nötig ist.[1] Anthropic nennt das Format in der eigenen Entwicklerdokumentation, was für eine gewisse Verbreitung spricht. Ein belegter Ranking- oder Sichtbarkeitseffekt ist daraus aber nicht abzuleiten.

Meine Haltung dazu, als jemand, der die Datei selbst pflegt: Sie ist in einer halben Stunde erstellt, sie kostet nichts im Betrieb, sie schadet nicht, und falls sich das Format durchsetzt, ist man vorbereitet. Ich lege sie deshalb an. Aber sie ist eine Fußnote, nicht die Leistung. Wenn Ihnen jemand KI-Sichtbarkeit verkauft und im Kern eine llms.txt liefert, zahlen Sie für zehn Minuten Arbeit und eine Hoffnung.

Faustregel: Alles, was Ihnen jemand als geheimen KI-Trick verkauft, ist entweder normales SEO mit neuem Namen oder unbelegt. Die Arbeit, die wirklich wirkt, ist unspektakulär: eindeutige Daten, klare Inhalte, erreichbare Seiten.

Selbst testen, ob Sie vorkommen

Sie brauchen kein Werkzeug, um anzufangen. Nehmen Sie sich zwanzig Minuten und machen Sie den Test selbst:

  1. Fragen sammelnNotieren Sie fünf Fragen so, wie ein Kunde sie stellen würde: „Wer saniert Bäder im Raum Verden?", „Was kostet eine neue Heizung in Niedersachsen?"
  2. Mehrere Systeme fragenStellen Sie dieselben Fragen in ChatGPT, Perplexity und der Google-Suche. Die Antworten unterscheiden sich deutlich.
  3. Notieren, wer genannt wirdKommen Sie vor? Wenn nicht: Wer stattdessen, und woher stammen die Quellen, auf die verwiesen wird?
  4. Nach dem eigenen Namen fragen„Was weißt du über [Ihr Firmenname] in [Ihr Ort]?" Das deckt am schnellsten auf, ob veraltete oder falsche Angaben kursieren.
  5. Quartalsweise wiederholenEinmal alle drei Monate reicht. Die Systeme ändern sich, Ihr Ergebnis auch.

Wichtig bei der Auswertung: KI-Antworten sind nicht stabil. Dieselbe Frage kann morgen anders beantwortet werden, und zwei Personen bekommen unterschiedliche Ergebnisse. Suchen Sie nach Mustern, nicht nach einem Ranking. Wenn Sie in vier von fünf Versuchen nicht vorkommen, ist das ein Befund. Wenn Sie einmal fehlen, ist das Rauschen.

Häufige Fragen

Ersetzt GEO jetzt SEO?

Nein. KI-Systeme greifen bei aktuellen Fragen auf Suchindizes zurück. Wer dort nicht auffindbar ist, taucht auch in KI-Antworten nicht auf. Google schreibt selbst, dass für KI-Funktionen keine zusätzlichen Anforderungen gelten, sondern die üblichen Voraussetzungen für die Suche. GEO ist eine Erweiterung der Denkweise, kein Ersatz.

Soll ich KI-Crawler blockieren oder erlauben?

Das lässt sich trennen. Such-Crawler wie OAI-SearchBot oder Claude-SearchBot sollten Sie erlauben, wenn Sie in KI-Antworten vorkommen wollen. Trainings-Crawler wie GPTBot, ClaudeBot oder Google-Extended können Sie unabhängig davon sperren, ohne Sichtbarkeit zu verlieren. Pauschales Blockieren aller KI-Bots ist der häufigste Fehler.

Brauche ich eine llms.txt?

Sie schadet nicht, ist aber kein Standard und kein belegter Sichtbarkeitsfaktor. Google verwendet sie nach eigenen Angaben nicht. Wer sie anlegt, hat wenig Aufwand und ist vorbereitet, falls sich das Format durchsetzt. Wer sie als Kernleistung einer KI-Optimierung verkauft bekommt, sollte nachfragen, was sonst noch geliefert wird.

Wie lange dauert es, bis man Wirkung sieht?

Realistisch mehrere Monate. Änderungen müssen erst gecrawlt und in die Indizes übernommen werden, auf die KI-Systeme zugreifen. Schneller wirken korrigierte Grunddaten wie Adresse und Öffnungszeiten, weil sie über Kartendienste und Verzeichnisse laufen. Wer schnelle Ergebnisse verspricht, kennt die Mechanik nicht oder verkauft etwas anderes.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb überhaupt?

Der Aufwand lohnt sich vor allem deshalb, weil er ohnehin fällig ist: einheitliche Daten, klare Texte, erreichbare Seiten. Das zahlt gleichzeitig auf Google, auf KI-Systeme und auf die eigenen Kunden ein. Ein separates KI-Budget braucht ein Betrieb mit fünf Mitarbeitern derzeit nicht.

Kann ich beeinflussen, was eine KI über mich sagt?

Nicht direkt, aber indirekt. KI-Systeme geben wieder, was sie im Netz finden. Je vollständiger, aktueller und widerspruchsfreier Ihre Angaben sind, desto wahrscheinlicher wird korrekt über Sie berichtet. Stehen veraltete Informationen in Verzeichnissen, werden diese weitergetragen - deshalb ist Aufräumen die wirksamste Einzelmaßnahme.

Quellen

Aussagen zu Anforderungen, Crawlern und strukturierten Daten stammen aus der offiziellen Dokumentation der jeweiligen Anbieter. Einschätzungen zu Wirkung, Dauer und Priorisierung beruhen auf meiner eigenen Projekterfahrung und sind als solche gekennzeichnet. Da sich dieses Feld schnell verändert, ist das Prüfdatum wichtig: alle Links zuletzt geprüft am 31.07.2026.

  1. Google Search Central: KI-Funktionen und deine WebsiteBelegt: keine zusätzlichen Anforderungen für KI-Übersichten und KI-Modus, kein spezielles Markup, keine KI-Textdatei nötig; Empfehlungen zu Indexierbarkeit, Textinhalten und interner Verlinkung.
  2. OpenAI, Entwicklerdokumentation: Overview of OpenAI CrawlersBelegt: Trennung von GPTBot (Training), OAI-SearchBot (ChatGPT-Suche) und ChatGPT-User (nutzerinitiierter Abruf) sowie die Folge einer Sperrung von OAI-SearchBot.
  3. Anthropic, Support-Dokumentation: Does Anthropic crawl data from the web, and how can site owners block the crawler?Belegt: ClaudeBot (Training), Claude-SearchBot (Suchindexierung), Claude-User (Nutzeranfragen) und die Steuerung über robots.txt.
  4. Google Search Central: Übersicht über die Google-Crawler und -Fetcher (User-Agents)Belegt: Rolle von Google-Extended gegenüber dem regulären Googlebot.
  5. Google Search Central: Einführung in strukturierte DatenBelegt: Format und Zweck strukturierter Daten zur maschinellen Auswertung von Seiteninhalten.
  6. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessernBelegt: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit als Grundlage lokaler Ergebnisse, auf die auch KI-Antworten bei Ortsbezug zurückgreifen.
  7. Eigene Projekterfahrung, besser brinkmann: GEO-Projekte und Sichtbarkeitsprüfungen für Betriebe in Ottersberg, Bremen, Verden und Achim; tätig in Webdesign und Online-Marketing seit 2015Grundlage für: Priorisierung der Maßnahmen, Einschätzung der Wirkungsdauer, Vorgehen beim Selbsttest und die Bewertung von llms.txt in der Praxis.

Hinweis in eigener Sache: Ich verkaufe GEO-Optimierung als Leistung. Genau deshalb ist mir wichtig, hier zu trennen, was belegt ist und was nicht. Wenn Sie nach diesem Beitrag zu dem Schluss kommen, dass Sie erst einmal Ihre Grunddaten aufräumen sollten statt ein Paket zu buchen - dann hat der Text seinen Zweck erfüllt.

Lars Brinkmann – Webdesigner, SEO-Berater und GEO-Optimierer aus Ottersberg, Inhaber von besser brinkmann

Lars Brinkmann

Webdesigner & SEO-Berater · Inhaber besser brinkmann

Als Einzelunternehmer aus Ottersberg bin ich Ihr direkter Ansprechpartner - von der ersten Idee bis zur laufenden Betreuung. Kein Agentur-Overhead, keine Weiterleitungen, kein Account-Manager-Layer. Alle Leistungen werden von mir persönlich erbracht. Sie erreichen mich jederzeit direkt.

Erst prüfen,
dann entscheiden.

Im kostenlosen Gespräch schauen wir gemeinsam, wo Ihr Betrieb aktuell auftaucht und wo nicht. Danach sagen Sie mir, ob sich der Aufwand für Sie lohnt - nicht umgekehrt.