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Lokales SEO

Google-Unternehmens­profil optimieren: Anleitung für lokale Betriebe

Für die meisten Betriebe in der Region ist das Google-Unternehmensprofil der erste Kontaktpunkt mit neuen Kunden - noch vor der eigenen Website. Diese Anleitung zeigt in zehn Schritten, wie Sie es richtig einrichten, pflegen und damit mehr Anfragen bekommen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Google-Unternehmensprofil ist ein kostenloser Eintrag, der Ihren Betrieb in der Google-Suche und in Google Maps zeigt. Es ersetzt keine Website, entscheidet aber häufig darüber, ob jemand überhaupt bei Ihnen anruft.
  • Google nennt drei Faktoren für die Platzierung in lokalen Ergebnissen: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Vollständige Angaben und Bewertungen zahlen auf alle drei ein.[1]
  • Die drei wichtigsten Hebel in der Praxis: die richtige Hauptkategorie, echte Bewertungen und aktuelle Fotos. Alles andere ist Feinschliff.
  • Der häufigste Fehler ist nicht ein falsches Detail, sondern ein Profil, das seit Jahren niemand angefasst hat.
  • Realistischer Aufwand: einmalig zwei bis drei Stunden für die Einrichtung, danach etwa 15 Minuten im Monat.

Was das Google-Unternehmensprofil überhaupt ist

Das Google-Unternehmensprofil ist ein kostenloser Eintrag bei Google, der Ihren Betrieb in der Google-Suche und in Google Maps sichtbar macht. International heißt es Google Business Profile, früher hieß es Google My Business. Alle drei Bezeichnungen meinen dasselbe.

Sichtbar wird es an zwei Stellen: als Kasten neben den Suchergebnissen, wenn jemand Ihren Firmennamen sucht, und als Eintrag in der Kartenansicht, wenn jemand nach einer Leistung in der Nähe sucht. Dort stehen Ihre Öffnungszeiten, die Telefonnummer, Fotos, Bewertungen und ein Link zu Ihrer Website.

Der entscheidende Unterschied zur eigenen Website: Das Profil erscheint oberhalb der klassischen Suchergebnisse. Wer nach „Elektriker Ottersberg" sucht, sieht zuerst eine Karte mit einer Handvoll Betriebe, und erst darunter die normalen Treffer.

Kartenbereich

1 Betrieb A 4,9 · 34 Bewertungen
2 Betrieb B 4,7 · 21 Bewertungen
3 Betrieb C 4,8 · 12 Bewertungen

Klassische Suchergebnisse

Bei lokalen Suchen steht der Kartenbereich über den klassischen Ergebnissen. Wer dort auftaucht, wird zuerst gesehen.

Kurz gesagt: Ihre Website beantwortet die Frage „Sind die gut?". Das Google-Unternehmensprofil beantwortet die Frage „Gibt es die überhaupt und wie erreiche ich sie?". Die zweite Frage kommt zuerst.

Warum es für lokale Betriebe so viel ausmacht

Wenn jemand einen Handwerker, einen Friseur oder einen Fotografen in der Nähe sucht, sucht er selten mit dem Firmennamen. Er sucht mit der Leistung und dem Ort, oder er tippt gar nichts und sagt einfach „in der Nähe". Google beantwortet solche Suchen zuerst über die Karte, nicht über Websites.

Google beschreibt in der offiziellen Hilfe, wonach sich die Reihenfolge in den lokalen Ergebnissen richtet: Relevanz (wie gut das Profil zur Suche passt), Entfernung (wie weit der Betrieb vom Suchenden entfernt ist) und Bekanntheit (wie bekannt der Betrieb online und offline ist).[1] Die Entfernung können Sie nicht beeinflussen. Relevanz und Bekanntheit sehr wohl - genau darum geht es in dieser Anleitung.

Dazu kommt: Diese Suchen passieren überwiegend am Handy und häufig mit klarer Absicht. Wer sonntagabends „Rohrreinigung Notdienst" sucht, will nicht lesen, sondern anrufen. Genau dafür ist das Profil gebaut: Anrufen, Route starten, Öffnungszeiten prüfen, alles ohne Umweg.

Für Sie heißt das zweierlei. Erstens ist ein gepflegtes Profil oft der schnellste Weg zu mehr Anfragen, schneller jedenfalls als jede Suchmaschinenoptimierung der eigenen Website. Zweitens hilft die beste Website wenig, wenn Ihr Eintrag daneben veraltete Öffnungszeiten und zwei Bewertungen von 2019 zeigt.

Die 10 Schritte zum vollständigen Profil

Diese Reihenfolge hat sich in der Praxis bewährt. Die ersten drei Schritte machen den Großteil der Wirkung aus, der Rest ist Feinschliff, der sich trotzdem lohnt.

Hauptkategorie
entscheidet, wo Sie überhaupt erscheinen
Bewertungen
stärkster Vertrauensfaktor überhaupt
Fotos
echte Bilder statt Symbolfotos
Drei Hebel machen den Großteil der Wirkung aus. Erst danach lohnt sich der Feinschliff.

1. Profil beanspruchen und verifizieren

Sehr wahrscheinlich existiert bereits ein Eintrag für Ihren Betrieb, auch wenn Sie ihn nie angelegt haben. Suchen Sie Ihren Firmennamen und prüfen Sie, ob dort „Inhaber dieses Unternehmens?" steht. Ist das der Fall, beanspruchen Sie das Profil. Google bestätigt Unternehmen je nach Fall per Video, Telefon, E-Mail oder Postkarte an die Geschäftsadresse.[2] Ohne diesen Schritt können Sie nichts ändern.

2. Die richtige Hauptkategorie wählen

Das ist die wichtigste einzelne Einstellung im ganzen Profil. Die Hauptkategorie entscheidet mit darüber, bei welchen Suchen Sie überhaupt auftauchen können. Google empfiehlt ausdrücklich, die Kategorie so genau wie möglich zu wählen und weitere Leistungen über Zusatzkategorien abzubilden.[3] Ein Betrieb, der überwiegend Bäder saniert, ist als „Sanitärinstallateur" besser aufgehoben denn als „Bauunternehmen". Drei bis fünf passende Zusatzkategorien sind besser als zwölf ungefähre.

3. Bewertungen aktiv einsammeln

Bewertungen sind der stärkste Vertrauensfaktor und zahlen auf die Bekanntheit ein. Der einzige zuverlässige Weg dorthin ist, danach zu fragen: persönlich, direkt nach einem abgeschlossenen Auftrag, wenn die Zufriedenheit am höchsten ist. Ein kurzer Link per WhatsApp oder E-Mail genügt.

Antworten Sie außerdem auf jede Bewertung, auch auf die guten - Google stellt dafür eine eigene Funktion bereit.[4] Bei Kritik sachlich bleiben und eine Lösung anbieten. Eine ruhige, konkrete Antwort auf eine schlechte Bewertung wirkt auf Mitlesende oft überzeugender als zehn Bestnoten.

4. Angaben vollständig ausfüllen

Der Firmenname muss laut Google-Richtlinien dem entsprechen, wie Sie Ihr Unternehmen auch außerhalb des Internets darstellen - auf Schildern, Briefpapier und Fahrzeugen.[3] Adresse, Telefonnummer und Website sollten überall im Netz in derselben Schreibweise stehen. Diese Einheitlichkeit ist wichtiger, als sie klingt: Google gleicht Ihre Daten quer über Verzeichnisse ab, und Widersprüche kosten Vertrauen.

5. Öffnungszeiten und Feiertage pflegen

Falsche Öffnungszeiten sind der schnellste Weg zu einer schlechten Bewertung. Tragen Sie Sonderzeiten für Feiertage und Betriebsurlaub ein, idealerweise einmal im Jahr für alle gesetzlichen Feiertage im Voraus.

6. Leistungen einzeln eintragen

Im Bereich Leistungen können Sie einzelne Angebote mit kurzer Beschreibung hinterlegen. Nutzen Sie das: Es liefert Google und KI-Systemen zusätzliche Anhaltspunkte, wofür Sie zuständig sind, und beantwortet Interessenten eine Frage, die sonst ein Anruf gewesen wäre.

7. Echte Fotos hochladen

Profil- und Titelbild, Außenansicht, Innenräume, Team und vor allem Arbeitsergebnisse. Google stellt dafür eigene Bereiche im Profil bereit.[5] Echte Bilder von echten Projekten wirken deutlich stärker als gekaufte Symbolfotos und sind ein sichtbarer Unterschied zu Wettbewerbern, die nur ein Logo hochgeladen haben. Wenn Ihnen brauchbares Material fehlt, lohnt sich einmal professionelle Unternehmensfotografie - die Bilder nutzen Sie danach überall.

8. Beschreibung schreiben

Sie haben 750 Zeichen. Schreiben Sie für Menschen, nicht für Suchmaschinen: Was Sie machen, für wen, in welchem Gebiet, und was Sie von anderen unterscheidet. Ort und Leistung sollten natürlich vorkommen, aber eine Aneinanderreihung von Suchbegriffen schadet mehr als sie nutzt.

9. Beiträge veröffentlichen

Über Beiträge können Sie Neuigkeiten, Angebote oder abgeschlossene Projekte posten. Sie erscheinen direkt im Profil. Ein bis zwei kurze Beiträge im Monat reichen völlig und zeigen, dass der Betrieb aktiv ist. Wenn Sie ohnehin Social Media betreiben, lässt sich derselbe Inhalt hier zweitverwerten.

10. Fragen und Antworten selbst befüllen

Im Bereich Fragen und Antworten darf jeder fragen - und jeder antworten, auch Fremde. Kommen Sie dem zuvor und stellen Sie die fünf Fragen, die Sie ohnehin täglich am Telefon hören, selbst ein und beantworten Sie sie. Das ist erlaubt, ausdrücklich vorgesehen und spart Ihnen Telefonzeit.

Klingt nach viel? Ist es an einem Nachmittag.

Ich gehe die zehn Schritte einmal gemeinsam mit Ihnen durch - danach pflegen Sie das Profil selbst in 15 Minuten im Monat.

Kostenloses Gespräch

Fünf Fehler, die Sichtbarkeit kosten

FehlerWarum er schadet
Suchbegriffe im Firmennamen Verstößt gegen die Google-Richtlinien: Der Name muss der Darstellung außerhalb des Internets entsprechen. Bei Verstößen kann das Profil deaktiviert oder gesperrt werden.[3]
Bewertungen kaufen oder tauschen Google untersagt gefälschte und manipulierte Bewertungen ausdrücklich und entfernt sie.[6] Der Schaden am Profil bleibt.
Adresse ohne echten Kundenkontakt Ein Profil braucht entweder eine Adresse, an der Kunden empfangen werden, oder ein definiertes Einzugsgebiet. Postfachadressen sind nicht zulässig.[7]
Doppelte Einträge Zwei Profile für denselben Betrieb teilen die Bewertungen auf und verwirren Google. Doppler zusammenführen oder löschen lassen.
Jahrelang nichts geändert Der häufigste Fehler überhaupt. Ein totes Profil verliert gegen ein gepflegtes, selbst wenn der Betrieb besser ist.

Wie oft Sie das Profil pflegen sollten

Der Aufwand ist überschaubar, wenn er zur Gewohnheit wird. Bewährt hat sich dieser Rhythmus:

  • Laufend: Auf neue Bewertungen antworten, am besten innerhalb weniger Tage.
  • Monatlich: Ein bis zwei Beiträge veröffentlichen, ein paar neue Fotos hochladen, kurz in die Statistik schauen.
  • Vierteljährlich: Leistungen und Beschreibung durchgehen, veraltete Angaben korrigieren.
  • Jährlich: Feiertage und Betriebsurlaub für das kommende Jahr eintragen.

Realistisch sind das nach der Einrichtung etwa 15 Minuten im Monat. Das ist wenig für einen Kanal, der bei lokalen Suchen ganz oben steht.

Was das Profil mit Ihrer Website zu tun hat

Jetzt kommt der Teil, bei dem ich mir als Webdesigner selbst zu widersprechen scheine. Wenn Sie heute mit kleinem Budget starten und zwischen „Website überarbeiten" und „Google-Profil in Ordnung bringen" wählen müssten, würde ich zum Profil raten. Es ist schneller wirksam, kostet nichts außer Zeit und steht bei genau den Suchen ganz oben, bei denen jemand kurz vor einem Anruf ist.

Nur endet die Geschichte da nicht. Das Profil bringt Menschen dazu, auf Sie aufmerksam zu werden. Ob sie dann anrufen, entscheidet sich sehr oft doch auf Ihrer Website: bei den Referenzen, den Preisen, dem Foto vom Team.

Google-Profil
Sie werden gefunden
Website
man entscheidet sich für Sie
Anfrage
Anruf oder Formular

Wer nur eins von beidem macht, verschenkt die Hälfte.

Profil und Website haben unterschiedliche Aufgaben. Erst zusammen ergeben sie eine Anfrage.

Technisch hängt beides ohnehin zusammen: Google gleicht die Angaben im Profil mit denen auf Ihrer Website ab. Für die eigene Seite lässt sich das mit strukturierten Daten sauber hinterlegen, Google beschreibt das Format für lokale Unternehmen in der Entwicklerdokumentation.[8]

Wenn Sie beides sauber aufsetzen wollen, hilft lokales SEO für die Website und eine Website, die Anfragen auslöst. Und weil immer mehr Menschen ihre Suche gar nicht mehr bei Google starten, sondern in ChatGPT oder Perplexity, wird auch GEO-Optimierung zunehmend wichtiger. Die gute Nachricht: Ein vollständiges, konsistentes Unternehmensprofil zahlt auf alle drei ein, weil dieselben strukturierten Daten ausgewertet werden. Was dabei tatsächlich hilft und was nur verkauft wird, habe ich im Beitrag „In ChatGPT gefunden werden" aufgeschrieben.

Und falls Sie an einem ganz anderen Punkt stehen und sich fragen, ob sich eine Website für Ihren Betrieb überhaupt lohnt: Diese Frage beantworte ich ehrlich in der Entscheidungshilfe zur Website - dort steht auch, wann ein gepflegtes Google-Profil völlig ausreicht.

Merksatz: Das Google-Unternehmensprofil sorgt dafür, dass man Sie findet. Die Website sorgt dafür, dass man sich für Sie entscheidet. Wer nur eins von beidem macht, verschenkt die Hälfte.

Häufige Fragen

Kostet das Google-Unternehmensprofil etwas?

Nein. Das Anlegen und Pflegen des Profils ist bei Google kostenlos. Kosten entstehen nur, wenn Sie zusätzlich Werbung schalten oder jemanden mit der Betreuung beauftragen. Anrufe von angeblichen Google-Partnern, die eine Gebühr für den Eintrag verlangen, sind unseriös.

Brauche ich ein Ladenlokal für ein Profil?

Nein. Betriebe ohne Kundenverkehr vor Ort, etwa Handwerker oder mobile Dienstleister, tragen statt einer sichtbaren Adresse ein Einzugsgebiet ein. Die Adresse wird dann nicht öffentlich angezeigt, das Profil erscheint aber weiterhin bei Suchen aus dem angegebenen Gebiet. Reine Postfachadressen sind nicht zulässig.

Wie schnell wirkt sich eine Optimierung aus?

Änderungen an Kategorien, Angaben und Fotos sind meist innerhalb weniger Tage im Profil sichtbar. Bis sich das auf die Position in der Kartenansicht auswirkt, vergehen erfahrungsgemäß einige Wochen. Bewertungen wirken langsamer, dafür dauerhaft.

Wie viele Bewertungen brauche ich?

Eine feste Zahl gibt es nicht, entscheidend ist der Vergleich mit den Wettbewerbern vor Ort. In vielen Handwerks- und Dienstleistungsbranchen im ländlichen Raum sind zehn bis zwanzig echte Bewertungen bereits ein spürbarer Vorsprung. Wichtiger als die Menge ist, dass regelmäßig neue dazukommen.

Was mache ich bei einer ungerechtfertigten schlechten Bewertung?

Zuerst sachlich und öffentlich antworten, ohne Schuldzuweisung, mit einem konkreten Lösungsangebot. Verstößt die Bewertung gegen die Google-Richtlinien, etwa bei Beleidigungen oder wenn es gar keinen Kundenkontakt gab, können Sie sie über das Profil melden. Löschungen sind möglich, aber nicht garantiert. Der bessere Schutz sind viele echte Bewertungen, die einen Ausreißer relativieren.

Hilft das Profil auch bei ChatGPT und anderen KI-Systemen?

Ja, indirekt. KI-Systeme greifen bei lokalen Fragen auf Kartendienste, Verzeichnisse und strukturierte Daten zurück. Ein vollständiges Profil mit einheitlichen Angaben zu Name, Adresse, Telefonnummer und Leistungen erhöht die Chance, dass Ihr Betrieb korrekt genannt wird. Widersprüchliche Angaben im Netz führen dagegen dazu, dass Sie gar nicht oder falsch erwähnt werden.

Quellen

Die inhaltlichen Aussagen zu Richtlinien, Bestätigung, Kategorien, Bewertungen und Ranking stammen aus der offiziellen Google-Dokumentation. Angaben zu Aufwand, Reihenfolge und Wirkung beruhen auf meiner eigenen Projekterfahrung und sind als solche gekennzeichnet. Alle Links zuletzt geprüft am 31.07.2026.

  1. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessernBelegt: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit als Faktoren der lokalen Platzierung.
  2. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Unternehmen bei Google bestätigenBelegt: Bestätigungsverfahren des Profils.
  3. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Richtlinien für die Präsentation Ihres Unternehmens auf GoogleBelegt: Firmenname wie außerhalb des Internets, Kategorienwahl, Folgen von Verstößen.
  4. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Kundenrezensionen verwaltenBelegt: Antworten auf Bewertungen und Melden von Verstößen.
  5. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Fotos und Videos in Ihrem Unternehmensprofil verwaltenBelegt: Bildbereiche im Profil.
  6. Google Maps-Nutzerbeiträge, Richtlinien: Verbotene und eingeschränkt zulässige InhalteBelegt: Verbot gefälschter und manipulierter Bewertungen.
  7. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Verwalten der UnternehmensadresseBelegt: Einzugsgebiet statt Adresse, Unzulässigkeit von Postfachadressen.
  8. Google Search Central: Strukturierte Daten für lokale Unternehmen (LocalBusiness)Belegt: Format strukturierter Daten für lokale Unternehmen auf der eigenen Website.
  9. Eigene Projekterfahrung, besser brinkmann: Betreuung lokaler Betriebe in Ottersberg, Bremen, Verden und Achim; tätig in Webdesign und Online-Marketing seit 2015Grundlage für: Reihenfolge der Schritte, Pflege-Rhythmus, Aufwandsschätzung und die Einschätzung zu Bewertungszahlen im ländlichen Raum.
Lars Brinkmann – Webdesigner, SEO-Berater und GEO-Optimierer aus Ottersberg, Inhaber von besser brinkmann

Lars Brinkmann

Webdesigner & SEO-Berater · Inhaber besser brinkmann

Als Einzelunternehmer aus Ottersberg bin ich Ihr direkter Ansprechpartner - von der ersten Idee bis zur laufenden Betreuung. Kein Agentur-Overhead, keine Weiterleitungen, kein Account-Manager-Layer. Alle Leistungen werden von mir persönlich erbracht. Sie erreichen mich jederzeit direkt.

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